
[News] BAD RELIGION: Neues Album "The Dissent Of Man" erscheint am 28. September
Das neue BAD RELIGION- Album ´The Dissent Of Man´ wird am 28. September 2010 erscheinen, den neuen Song ´The Devil In Stiches´ kann man sich jetzt schon auf der MySpace- Seite der Band anhören. Fans können ´The Dissent Of Man´ jetzt schon bestellen, alle Infos dazu gibt es in einem Blogeintrag auf der Myspace- Seite. (News von matthias, 31.07.2010)
[News] NEAERA: Studiobericht zu "Forging The Eclipse" online
NEAERA haben einen kurzen Film über ihre Arbeit im Studio hochgeladen, anschauen kann man ihn hier: NEAERA: Studiobericht Teil 1 bei youtube."Forging The Eclipse" erscheint am 22. Oktober 2010. (News von matthias, 31.07.2010)
[News] ARMORED SAINT: ´La Raza´ - neues Video online
ARMORED SAINT haben einen neuen Clip zu ihrem aktuellen Album ´La Raza´ veröffentlicht. ´Left Hook From Right Field´ kann man sich bei uns ansehen:Video bei vampster: ´Left Hook From Right Field´.Ein Interview mit der Band gibt es hier:Interview bei vampster: ´Keine Verpflichtungen!´. (News von Schaffi, 31.07.2010)
[News] AUTOPSY: ´The Tomb Within´ - Details zur EP
AUTOPSY haben erste Details zu ihrer im September erscheinenden EP ´The Tomb Within´ veröffentlicht. So wird die fünf Songs umfassende Scheibe als CD- sowie als auf 1000 Stück limitierte Vinyl- Fassung angeboten werden. Die Trackliste liest sich wie folgt:01. The Tomb Within 02. My Corpse Shall Rise 03. Seven Skulls 04. Human Genocide 05. Mutant Village (News von Schaffi, 31.07.2010)
Der Deathcore ist ein Subgenre des Metalcore und von der Geschwindigkeit und Dissonanz des modernen Death Metal stark beeinflusst. Im Allgemeinen kann die Musik, in der die Stile Grindcore, Metalcore, Hardcore, jegliche Spielarten des Death Metal (z.B. Technical Death Metal) und diverse andere Subgenres des Extreme Metal miteinander vermischt werden, als Deathcore bezeichnet werden. Der Deathcore wird aber auch als die extreme und brutalere Variante des Metalcore angesehen. Eine weitere (umgangssprachliche) Bezeichnung ist "Death Metal mit Breakdowns", welche sich als inhaltlich nicht ganz korrekt herausstellt. Die Handlungen in den Songtexten entsprechen nicht immer denen aus dem Death Metal. Viele Deathcore-Songs enthalten Breakdowns und melodische Gitarrenriffs und somit einen Charakterzug, der zum Hardcore-Part des Metalcore-Einflusses gezählt wird.
Der Deathcore besteht aus schnellen Blastbeats des Schlagzeugs und zeichnet sich durch eine intensive und äußerst schnelle Verwendung der Doublebass aus. Die E-Gitarren sind tiefergestimmt, zum Teil werden Breakdowns gespielt. Der Gesang ist durch tiefe Growls gekennzeichnet und wird oft mit dem Metalcore-typischen „Screaming“ und „Shouting“ kombiniert. Im Deathcore kommt noch eine spezielle Gesangstechnik namens Pig Squeals hinzu, die aus dem Grindcore stammt. Die Texte handeln meist von Zerstörung, politisch-gesellschaftlichen Missständen (All Shall Perish, Suicide Silence) und Gewalt, aber auch persönlichen Problemen (Bring Me the Horizon, Despised Icon)
Suffocation und Dying Fetus waren die ersten Bands, die annähernd einen Musikstil kreierten, welchen man heute unter Deathcore versteht, indem sie in ihre Musik (dem typischen Death Metal) Elemente aus dem Hardcore Punk (z.B. Breakdowns) einbauten.
Die deutsche Grindcore-Band Blood veröffentlichte 1986 ein Demotape mit dem Titel Deathcore, während eine andere deutsche Band 1987 Deathcore als ihren Bandnamen auswählte. Der Musikstil dieser beiden Bands stimmt jedoch nicht mit dem heutigen Deathcore überein.
Populär ist der Deathcore seit dem frühen dritten Jahrtausend mit Bands wie All Shall Perish (das Debütalbum Hate. Malice. Revenge erschien 2003) oder Job For a Cowboy (Doom EP erschien 2004) geworden. Mit dem Anstieg der Popularität des Metalcore wurden einige Elemente davon in die Musik des Death Metal eingebaut.
Eindeutig in die Kategorie des Deathcore können heutzutage nur noch wenige Bands eingeordnet werden. Dies hängt damit zusammen, dass es den meisten Bands egal ist, wie ihre Musik bezeichnet wird, und sie einfach ohne großartig auf Genres zu achten die Musik spielen, die sie wollen.